Zur Überbrückung der Wartezeit - alternativ, zum "noch-mehr-hibbeln" gibt es jetzt den Trailer zum Buch:
Jeder Mensch braucht seine kleinen Fluchten aus dem Alltag - ich finde meine in Büchern
Bücher
Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne.
- Jean Paul
- Jean Paul
Mittwoch, 19. September 2012
Vorschau - bald ist es soweit...
Im Oktober erscheint "Die Verratenen", Ursula Poznanskis neustes Werk - nähere Informationen gibt es auch auf Ihrer neuen Website: www.ursula-poznanski.de.
Zur Überbrückung der Wartezeit - alternativ, zum "noch-mehr-hibbeln" gibt es jetzt den Trailer zum Buch:
Zur Überbrückung der Wartezeit - alternativ, zum "noch-mehr-hibbeln" gibt es jetzt den Trailer zum Buch:
Samstag, 15. September 2012
Stefan Melneczuk - Marterpfahl
Kurzbeschreibung:
Roland, David und Thomas verbindet seit mehr als zwanzig Jahren ein dunkles Geheimnis.
Im Zeichen unheimlicher Ereignisse versuchen sie, sich ihrer Schuld zu stellen. Um Frieden zu finden, müssen die Freunde ihre Angst bezwingen und in den Hattinger Wäldern noch einmal an den Ort ihrer schlimmsten Albträume zurückkehren. Auf dem Weg in die Vergangenheit beginnt für die Freunde ein unerbittlicher Wettlauf gegen die Zeit und die Geister, die ihnen folgen.
Fazit:
Ja - in der Tat: oft beklage ich mich, wie unzureichend Klappentexte geschrieben sind, das kann man hier absolut nicht behaupten - ganz im Gegenteil: wer den Klappentext aufmerksam liest, wird möglicherweise nicht so von hinten überrascht wie ich ;-)
Wo Thriller draufsteht ist auch Thriller drin - die Spannung kommt bei "Marterpfahl" definitiv nicht zu kurz, sodass natürlich auch ein wunderbarer Lesefluss entsteht - nicht umsonst hatte ich die knapp 280 Seiten in einem Tag durchgelesen.
Drei alte Freunde sehen sich gezwungen, sich nach 20 Jahren wiederzusehen, da sie von ihrer Vergangenheit eingeholt werden. Fast zwei Jahrzehnte sind sie, jeder für sich, davor geflohen und jeder ist auf seine eigene Art damit umgegangen: Roland, der "Häuptling" hat sich der guten Sache verschrieben und ist Polizist geworden; Thomas, der Charakterschwache, hat sich dem Suff ergeben und David ist gleich bis nach Kanada geflüchtet, wo er als erfolgreicher Autor mit Frau und Kind lebt - aber jetzt sind sie alle wieder in einem Boot, um zu retten, was zu retten ist - um sich ihrer Schuld zu stellen...
Die eigentliche Handlung ist schlüssig, gut geschrieben und - wie bereits erwähnt - spannend, aber leider leider etwas vorhersehbar, sodass dem Leser schon klar ist, was damals geschah, bevor es geschrieben steht. Aufgrund des tollen Schreibstils des Autors tut das dem Buch netterweise keinen Abbruch.
Was mich persönlich gestört hat, und daher mein Hinweis oben auf den Klappentext, ist die surreale Komponente des ganzen - ich liebe Thriller, ich liebe Spannung, Mord, Leichen - alles kein Thema. Ich mag allerdings keine Geister und schon gar keine, die dann in die reale Handlung einbrechen und Menschen verfolgen. Kann man das Auftauchen des Geistes anfangs noch der Einbildung des jeweiligen Protagonisten zuschreiben, gelingt dies spätestens dann nicht mehr, als der Geist vollkommen Unbeteiligten erscheint und später in der Handlung auch noch sichtbare Zeichen in Motorhauben und Kühlschränken hinterlässt. Ja, man hätte "...und die Geister, die ihnen folgen." wörtlich nehmen sollen....
Alles in allem aber ein gutes Buch, eine spannende Handlung und wer sich nicht an Geistern stört, wird sich höchstens über eine gewissen Vorhersehbarkeit beschweren können.
Roland, David und Thomas verbindet seit mehr als zwanzig Jahren ein dunkles Geheimnis.
Im Zeichen unheimlicher Ereignisse versuchen sie, sich ihrer Schuld zu stellen. Um Frieden zu finden, müssen die Freunde ihre Angst bezwingen und in den Hattinger Wäldern noch einmal an den Ort ihrer schlimmsten Albträume zurückkehren. Auf dem Weg in die Vergangenheit beginnt für die Freunde ein unerbittlicher Wettlauf gegen die Zeit und die Geister, die ihnen folgen.
Fazit:
Ja - in der Tat: oft beklage ich mich, wie unzureichend Klappentexte geschrieben sind, das kann man hier absolut nicht behaupten - ganz im Gegenteil: wer den Klappentext aufmerksam liest, wird möglicherweise nicht so von hinten überrascht wie ich ;-)
Wo Thriller draufsteht ist auch Thriller drin - die Spannung kommt bei "Marterpfahl" definitiv nicht zu kurz, sodass natürlich auch ein wunderbarer Lesefluss entsteht - nicht umsonst hatte ich die knapp 280 Seiten in einem Tag durchgelesen.
Drei alte Freunde sehen sich gezwungen, sich nach 20 Jahren wiederzusehen, da sie von ihrer Vergangenheit eingeholt werden. Fast zwei Jahrzehnte sind sie, jeder für sich, davor geflohen und jeder ist auf seine eigene Art damit umgegangen: Roland, der "Häuptling" hat sich der guten Sache verschrieben und ist Polizist geworden; Thomas, der Charakterschwache, hat sich dem Suff ergeben und David ist gleich bis nach Kanada geflüchtet, wo er als erfolgreicher Autor mit Frau und Kind lebt - aber jetzt sind sie alle wieder in einem Boot, um zu retten, was zu retten ist - um sich ihrer Schuld zu stellen...
Die eigentliche Handlung ist schlüssig, gut geschrieben und - wie bereits erwähnt - spannend, aber leider leider etwas vorhersehbar, sodass dem Leser schon klar ist, was damals geschah, bevor es geschrieben steht. Aufgrund des tollen Schreibstils des Autors tut das dem Buch netterweise keinen Abbruch.
Was mich persönlich gestört hat, und daher mein Hinweis oben auf den Klappentext, ist die surreale Komponente des ganzen - ich liebe Thriller, ich liebe Spannung, Mord, Leichen - alles kein Thema. Ich mag allerdings keine Geister und schon gar keine, die dann in die reale Handlung einbrechen und Menschen verfolgen. Kann man das Auftauchen des Geistes anfangs noch der Einbildung des jeweiligen Protagonisten zuschreiben, gelingt dies spätestens dann nicht mehr, als der Geist vollkommen Unbeteiligten erscheint und später in der Handlung auch noch sichtbare Zeichen in Motorhauben und Kühlschränken hinterlässt. Ja, man hätte "...und die Geister, die ihnen folgen." wörtlich nehmen sollen....
Alles in allem aber ein gutes Buch, eine spannende Handlung und wer sich nicht an Geistern stört, wird sich höchstens über eine gewissen Vorhersehbarkeit beschweren können.
Sonntag, 9. September 2012
Josephine Pennicott - Dornentöchter
Kurzbeschreibung:
Als Sadie in das alte Cottage ihrer Familie in Tasmanien zieht, hofft sie auf einen Neubeginn. Doch das schöne Haus hat ein Geheimnis. Vor Jahrzehnten starb Sadies Großmutter dort auf mysteriöse Weise. Ist die Zeit reif, das Rätsel zu lösen? Über Generationen hinweg hat die Familie geschwiegen, nun will Sadie endlich die Wahrheit ans Licht bringen. Sie dringt tief in die Vergangenheit ein und kommt dabei auch ihrem Traum von einem Leben voller Liebe und Vertrauen näher.
Fazit:
Zuerst fällt einem der Schutzumschlag ins Auge: hellblauer Grund mit Blumenranken in sanften Tönen und exotischen Vögeln auf den Zweigen. In der Mitte ist ein "Guckloch", ein Ausschnitt im Umschlag, der einen Blick auf den eigentlichen Buchumschlag ermöglicht, wo man das "Poet's Cottage", den Hauptschauplatz dieses Romans, erblickt.
Das Design des Schutzumschlags ist von einer Laura Ashley-Tapete entnommen, die man auch käuflich erwerben kann. Als Schutzumschlag wirklich eine schöne Gestaltung - an der Wand hingegen möchte ich sie nicht haben...
Der Roman entführt uns nach Tasmanien, sowohl in der Gegenwart als auch in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Sadie, gebeutelt nach ihrer Scheidung und dem Tod ihrer geliebten Mutter, zieht sie mit ihrer Tochter Betty, die im Teenager-Alter ist, in das "Poet's Cottage" im kleinen Fischerort Pencubitt. Das Cottage gehörte Sadies Großmutter, die zu ihrer Zeit eine gefeierte Kinderbuchautorin war und eines Sommers auch dort ermordet wurde.
Sadie sieht sich vielerorts mit Gerüchten und den Geistern der Vergangenheit konfrontiert und beschließt, dem Geheimnis um den Tod ihrer Großmutter auf den Grund zu gehen...
Parallel werden wir über ein Manuskript immer wieder in die 40er Jahre versetzt, als Pearl, Sadies Großmutter, schön, stolz und verrückt den gesamten Fischerort durcheinander wirbelt und wir einiges über Pearl, ihren Mann Maxwell und die Töchter Thomasina und Marguerite erfahren. Auch lernen wir einige Einwohner Pencubitts kennen, die so eine Brücke schlagen in die Gegenwart, z. B. Birdie, mittlerweile fast 100 Jahre alt und zur damaligen Zeit mit Pearl befreundet, wenn man das denn so nennen mag.
Der Lesefluss ist gut, die Erzählung interessant gestaltet, durch das wiederholte ausführliche Erklären von Pearls Launen mitunter aber etwas langatmig.
Mein Problem mit dem Roman ist allerdings ein anderes: leider ist mir keine, nicht eine einzige der zahlreichen Hauptfiguren, auch nur irgendwie sympathisch....das mag ich persönlich nicht so gern... Pearl, die egozentrische, psychisch gestörte Tyrannin; ihr Mann Maxwell, der ihr nichts entgegenzusetzen hat, nicht einmal die Kraft aufbringt, sich von ihr zu trennen; Marguerite, das kleine verwöhnte Mädchen, das ihre Mutter vergöttert; Thomasina, die am meisten unter Pearl zu leiden hat, aber einen zu mürrischen Charakter besitzt, um liebenswert zu sein; Birdie, die sich gern als moralisch über den anderen stehend sieht, aber selbst zerfressen von Neid und Eifersucht ist....verzweifelt habe ich nach einer Person gesucht, die man mögen kann, habe sie auch in Maria gefunden, die aber leider nur einen Nebencharakter darstellt....
Dennoch ein Roman, den ich gern gelesen habe, der mich unterhalten hat, dessen Auflösung ich aber dann doch etwas banal fand...
Als Sadie in das alte Cottage ihrer Familie in Tasmanien zieht, hofft sie auf einen Neubeginn. Doch das schöne Haus hat ein Geheimnis. Vor Jahrzehnten starb Sadies Großmutter dort auf mysteriöse Weise. Ist die Zeit reif, das Rätsel zu lösen? Über Generationen hinweg hat die Familie geschwiegen, nun will Sadie endlich die Wahrheit ans Licht bringen. Sie dringt tief in die Vergangenheit ein und kommt dabei auch ihrem Traum von einem Leben voller Liebe und Vertrauen näher.
Fazit:
Zuerst fällt einem der Schutzumschlag ins Auge: hellblauer Grund mit Blumenranken in sanften Tönen und exotischen Vögeln auf den Zweigen. In der Mitte ist ein "Guckloch", ein Ausschnitt im Umschlag, der einen Blick auf den eigentlichen Buchumschlag ermöglicht, wo man das "Poet's Cottage", den Hauptschauplatz dieses Romans, erblickt.
Das Design des Schutzumschlags ist von einer Laura Ashley-Tapete entnommen, die man auch käuflich erwerben kann. Als Schutzumschlag wirklich eine schöne Gestaltung - an der Wand hingegen möchte ich sie nicht haben...
Der Roman entführt uns nach Tasmanien, sowohl in der Gegenwart als auch in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Sadie, gebeutelt nach ihrer Scheidung und dem Tod ihrer geliebten Mutter, zieht sie mit ihrer Tochter Betty, die im Teenager-Alter ist, in das "Poet's Cottage" im kleinen Fischerort Pencubitt. Das Cottage gehörte Sadies Großmutter, die zu ihrer Zeit eine gefeierte Kinderbuchautorin war und eines Sommers auch dort ermordet wurde.
Sadie sieht sich vielerorts mit Gerüchten und den Geistern der Vergangenheit konfrontiert und beschließt, dem Geheimnis um den Tod ihrer Großmutter auf den Grund zu gehen...
Parallel werden wir über ein Manuskript immer wieder in die 40er Jahre versetzt, als Pearl, Sadies Großmutter, schön, stolz und verrückt den gesamten Fischerort durcheinander wirbelt und wir einiges über Pearl, ihren Mann Maxwell und die Töchter Thomasina und Marguerite erfahren. Auch lernen wir einige Einwohner Pencubitts kennen, die so eine Brücke schlagen in die Gegenwart, z. B. Birdie, mittlerweile fast 100 Jahre alt und zur damaligen Zeit mit Pearl befreundet, wenn man das denn so nennen mag.
Der Lesefluss ist gut, die Erzählung interessant gestaltet, durch das wiederholte ausführliche Erklären von Pearls Launen mitunter aber etwas langatmig.
Mein Problem mit dem Roman ist allerdings ein anderes: leider ist mir keine, nicht eine einzige der zahlreichen Hauptfiguren, auch nur irgendwie sympathisch....das mag ich persönlich nicht so gern... Pearl, die egozentrische, psychisch gestörte Tyrannin; ihr Mann Maxwell, der ihr nichts entgegenzusetzen hat, nicht einmal die Kraft aufbringt, sich von ihr zu trennen; Marguerite, das kleine verwöhnte Mädchen, das ihre Mutter vergöttert; Thomasina, die am meisten unter Pearl zu leiden hat, aber einen zu mürrischen Charakter besitzt, um liebenswert zu sein; Birdie, die sich gern als moralisch über den anderen stehend sieht, aber selbst zerfressen von Neid und Eifersucht ist....verzweifelt habe ich nach einer Person gesucht, die man mögen kann, habe sie auch in Maria gefunden, die aber leider nur einen Nebencharakter darstellt....
Dennoch ein Roman, den ich gern gelesen habe, der mich unterhalten hat, dessen Auflösung ich aber dann doch etwas banal fand...
Mittwoch, 5. September 2012
Mila Roth - von Flöhen und Mäusen
Kurzbeschreibung:
Aus einer Datenbank werden hochsensible Steuerdaten von Bankern und Politikern gestohlen. Rasch führen erste Spuren zu einem bekannten Rheinbacher Steuerberater. Doch dieser ist offiziell über jeden Verdacht erhaben. Das "Institut" steht vor einem Problem, denn die Ermittlungen geraten ins Stocken.
Dann stellt sich heraus, dass ausgerechnet Janna Berg, Zivilistin und Pflegemutter zweier Kinder, Verbindungen zu der Zielperson hat.
Obwohl es ihm alles andere als recht ist, muss Agent Markus Neumann sie überreden, dem Geheimdienst noch einmal zu helfen.
Janna stimmt zu, aber damit fangen die Probleme erst an...
Fazit:
Soaps machen bekanntermaßen süchtig! Dass dies nicht nur für Fernseh-Soaps gilt, zeigt Mila Roth auch mit dem zweiten Teil ihrer Bücher-Soap um den Agenten Markus Neumann und Zivilistin Janna Berg.
Nachdem mir "Agentin wider Willen" bereits eine unterhaltsame Zeit beschert hat, habe ich mich sehr auf das Erscheinen des zweiten Teils gefreut (ja, dies kann man jetzt durchaus als Aufforderung verstehen, dass Teil 3 bitte zügig folgen mag!).
Leider ist, wie bei Fernseh-Soaps ja auch, die Sendezeit begrenzt bzw. das Lesevergnügen nur 160 Seiten lang, sodass es sich tatsächlich in einem Rutsch lesen lässt. Auch in diesem Teil wird Janna in die Ermittlungen des "Instituts", eines Nachrichtendienstes auf europäischer Ebene, verwickelt und gerät dadurch in Gefahr.
Natürlich darf man keine wahnsinnig tiefgründige Story erwarten - aber wer es gern rasant und unterhaltsam mag, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse!
Einziger Wunsch meinerseits für die kommenden Teile: Ein bißchen mehr Spannung zwischen Janna und Markus, auch von Markus' Seite aus - ob er will oder nicht ;-)
Aus einer Datenbank werden hochsensible Steuerdaten von Bankern und Politikern gestohlen. Rasch führen erste Spuren zu einem bekannten Rheinbacher Steuerberater. Doch dieser ist offiziell über jeden Verdacht erhaben. Das "Institut" steht vor einem Problem, denn die Ermittlungen geraten ins Stocken.
Dann stellt sich heraus, dass ausgerechnet Janna Berg, Zivilistin und Pflegemutter zweier Kinder, Verbindungen zu der Zielperson hat.
Obwohl es ihm alles andere als recht ist, muss Agent Markus Neumann sie überreden, dem Geheimdienst noch einmal zu helfen.
Janna stimmt zu, aber damit fangen die Probleme erst an...
Fazit:
Soaps machen bekanntermaßen süchtig! Dass dies nicht nur für Fernseh-Soaps gilt, zeigt Mila Roth auch mit dem zweiten Teil ihrer Bücher-Soap um den Agenten Markus Neumann und Zivilistin Janna Berg.
Nachdem mir "Agentin wider Willen" bereits eine unterhaltsame Zeit beschert hat, habe ich mich sehr auf das Erscheinen des zweiten Teils gefreut (ja, dies kann man jetzt durchaus als Aufforderung verstehen, dass Teil 3 bitte zügig folgen mag!).
Leider ist, wie bei Fernseh-Soaps ja auch, die Sendezeit begrenzt bzw. das Lesevergnügen nur 160 Seiten lang, sodass es sich tatsächlich in einem Rutsch lesen lässt. Auch in diesem Teil wird Janna in die Ermittlungen des "Instituts", eines Nachrichtendienstes auf europäischer Ebene, verwickelt und gerät dadurch in Gefahr.
Natürlich darf man keine wahnsinnig tiefgründige Story erwarten - aber wer es gern rasant und unterhaltsam mag, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse!
Einziger Wunsch meinerseits für die kommenden Teile: Ein bißchen mehr Spannung zwischen Janna und Markus, auch von Markus' Seite aus - ob er will oder nicht ;-)
Montag, 3. September 2012
Sheila Walsh / Kathryn Cushman - Sarahs Lied
Kurzbeschreibung:
Um ihre Schwester Sarah zu besuchen, kehrt Ann aus New York in die alte Heimat Charleston zurück. Und damit in ihre Vergangenheit. Kurz nach der Ankunft geschieht das Unfassbare: Sarah hat einen schweren Autounfall. Im Rettungswagen ringt sie mit dem Tod - und summt dabei immer wieder eine unbekannte Melodie.
Dieselbe Melodie kennt Kenny, der kleine Nachbarsjunge mit Downsyndrom. Er erklärt Ann, dass Gott Engel schickt, die ihr in ihrer Verzweiflung helfen sollen.
Hilfe kommt auch von Handwerker Eric, dessen Gesellschaft Ann genießt. Doch immer wieder drohen die Verletzungen der Vergangenheit sie einzuholen ... bis Ann selbst die Melodie in sich spürt und weiß: Alles wird gut. Auf himmlische Weise gut.
Fazit:
Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks bekommen - einer christlichen Leserunde. Ich wusste bis vor kurzem wusste ich gar nicht, dass es eine Rubrik gibt, die "christliche Romane" heißt oder gar Verlage, die ausschließlich christliche Literatur verlegen.
Wer jetzt aber denkt, es ginge bei christlichen Romanen zu wie in der Kirche und alle Protagonisten wären total gläubig und würden von Gottesdienst zu Gottesdienst rennen, der irrt - in christlichen Romanen geht es um christliche Werte, also Handlungsweisen, die auch viele Menschen, die sich nicht als gläubig bezeichnen würden, für wichtig erachten, wie Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Toleranz.
In "Sarahs Lied" begegnen wir Ann, die definitiv nicht glaubt - an gar nichts und zuletzt an sich selbst. Ann war seit dem Tod ihrer Großmutter, die sie und ihre Schwester aufgezogen hat, nicht mehr in Charleston und das sind immerhin sieben Jahre. Ann hat versucht, mit dem gegensätzlichen Leben in New York, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Der Gegensatz des New Yorker Lebens - die Geschäftigkeit, die Hektik, die Anonymität zum Charlestoner Leben - die ruhige Gelassenheit der Südstaatler, die Freundlichkeit und das Interesse aneinander, werden im Buch sehr deutlich.
Auch wenn sie versucht, dies zu vermeiden, sieht Ann sich gezwungen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen, was ihr sichtlich schwer fällt - dazu kommt, dass beruflich in New York auch nicht alles so glatt läuft, wie sie es gern hätte, sodass sie sich gleich von mehreren Seiten unter Druck gesetzt fühlt und versucht, all dem zu entkommen.
Einfach gern haben muss man Kenny, den 12jährigen Nachbarsjungen, der am Downsyndrom leidet und trotz, oder gerade deswegen, so viel Liebe ausstrahlt und gibt - dagegen kann nicht einmal Ann sich wehren.
Dieses Buch ist sehr bewegend und geht zu Herzen. Es ist kaum möglich, sich dem gefühlsmäßigen Auf und Ab der Personen zu entziehen, man fühlt, leidet und freut sich mit und für die Protagonisten. Der Lesefluss ist gut, es kommt keine Langeweile auf und die Protagonisten sind so authentisch charakterisiert, dass ich mich das ein oder andere Mal dabei erwischt habe, wie ich z. B. Ann ernsthaft gegrollt habe wegen einer Entscheidung, die sich so nicht gut fand.
Wer den Mut hat, sich auf das Buch einzulassen, wird es sicher nicht bereuen.
Um ihre Schwester Sarah zu besuchen, kehrt Ann aus New York in die alte Heimat Charleston zurück. Und damit in ihre Vergangenheit. Kurz nach der Ankunft geschieht das Unfassbare: Sarah hat einen schweren Autounfall. Im Rettungswagen ringt sie mit dem Tod - und summt dabei immer wieder eine unbekannte Melodie.
Dieselbe Melodie kennt Kenny, der kleine Nachbarsjunge mit Downsyndrom. Er erklärt Ann, dass Gott Engel schickt, die ihr in ihrer Verzweiflung helfen sollen.
Hilfe kommt auch von Handwerker Eric, dessen Gesellschaft Ann genießt. Doch immer wieder drohen die Verletzungen der Vergangenheit sie einzuholen ... bis Ann selbst die Melodie in sich spürt und weiß: Alles wird gut. Auf himmlische Weise gut.
Fazit:
Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks bekommen - einer christlichen Leserunde. Ich wusste bis vor kurzem wusste ich gar nicht, dass es eine Rubrik gibt, die "christliche Romane" heißt oder gar Verlage, die ausschließlich christliche Literatur verlegen.
Wer jetzt aber denkt, es ginge bei christlichen Romanen zu wie in der Kirche und alle Protagonisten wären total gläubig und würden von Gottesdienst zu Gottesdienst rennen, der irrt - in christlichen Romanen geht es um christliche Werte, also Handlungsweisen, die auch viele Menschen, die sich nicht als gläubig bezeichnen würden, für wichtig erachten, wie Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Toleranz.
In "Sarahs Lied" begegnen wir Ann, die definitiv nicht glaubt - an gar nichts und zuletzt an sich selbst. Ann war seit dem Tod ihrer Großmutter, die sie und ihre Schwester aufgezogen hat, nicht mehr in Charleston und das sind immerhin sieben Jahre. Ann hat versucht, mit dem gegensätzlichen Leben in New York, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Der Gegensatz des New Yorker Lebens - die Geschäftigkeit, die Hektik, die Anonymität zum Charlestoner Leben - die ruhige Gelassenheit der Südstaatler, die Freundlichkeit und das Interesse aneinander, werden im Buch sehr deutlich.
Auch wenn sie versucht, dies zu vermeiden, sieht Ann sich gezwungen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen, was ihr sichtlich schwer fällt - dazu kommt, dass beruflich in New York auch nicht alles so glatt läuft, wie sie es gern hätte, sodass sie sich gleich von mehreren Seiten unter Druck gesetzt fühlt und versucht, all dem zu entkommen.
Einfach gern haben muss man Kenny, den 12jährigen Nachbarsjungen, der am Downsyndrom leidet und trotz, oder gerade deswegen, so viel Liebe ausstrahlt und gibt - dagegen kann nicht einmal Ann sich wehren.
Dieses Buch ist sehr bewegend und geht zu Herzen. Es ist kaum möglich, sich dem gefühlsmäßigen Auf und Ab der Personen zu entziehen, man fühlt, leidet und freut sich mit und für die Protagonisten. Der Lesefluss ist gut, es kommt keine Langeweile auf und die Protagonisten sind so authentisch charakterisiert, dass ich mich das ein oder andere Mal dabei erwischt habe, wie ich z. B. Ann ernsthaft gegrollt habe wegen einer Entscheidung, die sich so nicht gut fand.
Wer den Mut hat, sich auf das Buch einzulassen, wird es sicher nicht bereuen.
Sonntag, 2. September 2012
Autorenlesung: Britta Orlowski
Heute gibt es hier mal keine Buchrezension (okay, vielleicht später noch..), aber ein Ereignis, das ich mit euch teilen möchte!
Gestern bin ich durch viel, viel Landschaft gefahren (die Autobahnen sind hier leider zur Zeit nicht zu empfehlen, dank tausender Baustellen), nach Bad Essen - nein, ich hatte von diesem Ort vorher auch noch nie gehört und es ist nicht zu verwechseln mit der Großstadt im Ruhrgebiet ;-) Da meine Mutter sich mir angeschlossen habe, musste ich nicht allein durch alle Maisfelder Niedersachsens fahren.
Zur Eröffnung von Rose Decoration, einem Handarbeitsladen mit dem Schwerpunkt auf Patchwork und Quilting, gab es auch eine Autorenlesung von und mit Britta Orlowski.
Ihre Bücher, die auch im Patchwork-Milieu spielen (hört sich ja fast ein wenig anrüchig an ;-), habe ich euch ja bereits hier und hier vorgestellt. Das Ambiente zwischen all diesen herrlichen Quilts schaffte gleich eine gemütliche Atmosphäre, wozu auch die Lesegäste beitrugen, die während der Lesung häkelten und quilteten - sehr beeindruckend, wie ich hinzufügen möchte.
Auch wenn man die Bücher bereits kennt, ist eine Lesung natürlich immer ein besonderes Ereignis. Britta hatte verschiedene Situationen rund um die beiden Hauptprotagonisten aus "Pampelmusenduft" herausgesucht und so verknüpft, dass auch die Gäste, die die Bücher nicht kannten, einen Überblick erhielten und sich ausmalen konnten, was wohl noch so alles im weiteren Verlauf passieren würde. Britta sagte vorher, dass sie ziemlich nervös sei, davon war ihr dann aber bei Lesungsbeginn nicht mehr viel anzumerken.
Nach der Lesung war noch Zeit für das Signieren von Büchern, was ich natürlich gern wahrgenommen habe und so mancher Lesungsgast nutzte die Chance, die Bücher direkt vor Ort zu kaufen und signieren zu lassen.
Auf diesem Wege möchte ich mich gern für die tolle Lesung und die netten Gespräche bedanken und warte weiter gespannt auf den dritten Teil aus St. Elwine, "Zitronentagetes", der Ende Oktober erscheinen wird.
Zum Schluss hier noch ein paar visuelle Eindrücke:
Gestern bin ich durch viel, viel Landschaft gefahren (die Autobahnen sind hier leider zur Zeit nicht zu empfehlen, dank tausender Baustellen), nach Bad Essen - nein, ich hatte von diesem Ort vorher auch noch nie gehört und es ist nicht zu verwechseln mit der Großstadt im Ruhrgebiet ;-) Da meine Mutter sich mir angeschlossen habe, musste ich nicht allein durch alle Maisfelder Niedersachsens fahren.
Zur Eröffnung von Rose Decoration, einem Handarbeitsladen mit dem Schwerpunkt auf Patchwork und Quilting, gab es auch eine Autorenlesung von und mit Britta Orlowski.
Ihre Bücher, die auch im Patchwork-Milieu spielen (hört sich ja fast ein wenig anrüchig an ;-), habe ich euch ja bereits hier und hier vorgestellt. Das Ambiente zwischen all diesen herrlichen Quilts schaffte gleich eine gemütliche Atmosphäre, wozu auch die Lesegäste beitrugen, die während der Lesung häkelten und quilteten - sehr beeindruckend, wie ich hinzufügen möchte.
Auch wenn man die Bücher bereits kennt, ist eine Lesung natürlich immer ein besonderes Ereignis. Britta hatte verschiedene Situationen rund um die beiden Hauptprotagonisten aus "Pampelmusenduft" herausgesucht und so verknüpft, dass auch die Gäste, die die Bücher nicht kannten, einen Überblick erhielten und sich ausmalen konnten, was wohl noch so alles im weiteren Verlauf passieren würde. Britta sagte vorher, dass sie ziemlich nervös sei, davon war ihr dann aber bei Lesungsbeginn nicht mehr viel anzumerken.
Nach der Lesung war noch Zeit für das Signieren von Büchern, was ich natürlich gern wahrgenommen habe und so mancher Lesungsgast nutzte die Chance, die Bücher direkt vor Ort zu kaufen und signieren zu lassen.
Auf diesem Wege möchte ich mich gern für die tolle Lesung und die netten Gespräche bedanken und warte weiter gespannt auf den dritten Teil aus St. Elwine, "Zitronentagetes", der Ende Oktober erscheinen wird.
Zum Schluss hier noch ein paar visuelle Eindrücke:
Sonntag, 26. August 2012
Petra Schier - das Haus in der Löwengasse
Kurzbeschreibung:
Pauline Schmitz ist Waise. Nach dem Tod ihres Onkels auf sich gestellt, findet die junge Frau eine Anstellung als Gouvernante in Bonn. Der Hausherr hat Hintergedanken: Als sich Pauline gegen seine Nachstellungen zur Wehr setzt, steht sie plötzlich auf der Straße - mit nicht mehr, als in einen Koffer passt. Mittellos und ohne Beziehungen droht Pauline das Schlimmste.
Dann kommt ihr das Glück zur Hilfe: Der Kölner Textilfabrikant Reuther nimmt sie in seine Dienste. Und er verliebt sich in sie. Doch Julius Reuther braucht eine Frau mit Geld, will er sein Unternehmen retten. Und Pauline muss sich entscheiden: Folgt sie ihrem Herzen und lebt ein Leben als Mätresse im Verborgenen? Oder geht sie ihren eigenen Weg?
Fazit:
Wir begegnen Pauline im Jahr 1823. Pauline ist für ihre Zeit und eine Frau ungewöhnlich gebildet. Dies verdankt sie ihrem verstorbenen Onkel, der sie nach dem Tod ihrer Eltern aufzog und nichts dabei fand, einem Mädchen eine umfassende Bildung zu vermitteln - ein sehr fortschrittlicher Gedanke für die damalige Zeit. Leider verstirbt der Onkel und lässt Pauline beinahe mittellos zurück. So sieht Pauline sich gezwungen, sich eine Stellung zu suchen und hofft, als Gouvernante ihr Auskommen zu finden. Dies entwickelt sich dann anders als gedacht und nach einer Nacht im Gefängnis, findet sie sich ohne Zeugnisse in Köln wieder - wie soll es jetzt weitergehen?
Die Geschichte an sich ist nicht überraschend - bereits nach den ersten 50 Seiten ist im Grunde klar, wie sie enden wird. Aber ehrlich gesagt, ist das vollkommen egal und tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch.
Bereits nach wenigen Seiten fühlt man sich als Teil der Geschichte und begleitet Pauline auf ihrem Weg in Köln. Intelligent und gebildet, ist sie doch auch dickköpfig und eigensinnig. Das macht sie als Charakter interessant und man fühlt sich ihr verbunden. Auch Julius Reuther, der Pauline in diesen Eigenschaften gleicht, ist ein Charakterkopf der Geschichte, von der Autorin treffend und klar skizziert. Überhaupt hat die Autorin ein tolles Händchen dafür, die Figuren ihrer Geschichte vor dem inneren Auge des Lesers entstehen zu lassen, so konnte ich in der Tat Pauline, Julius, den guten Jakob, den schmierigen Elmar Schitzler und all die anderen Personen der Geschichte, so sehen, als würden sie vor meinem Fenster vorbeilaufen.
Ein historischer Roman, in dem natürlich Liebe ein Hauptthema ist, aber auch die damit verbundenen Entscheidungen, der Kampf zwischen Verstand und Herz und all die vielen zwischenmenschlichen Unebenheiten des Lebens - all dies verpackt in einen Schreibstil, der es schafft, diese Geschichte nicht kitschig wirken zu lassen.
Eine Geschichte wie eine warme Wolldecke - bestens geeignet, um sich im kommenden Leseherbst darin einzuwickeln und sich wärmen zu lassen.
Pauline Schmitz ist Waise. Nach dem Tod ihres Onkels auf sich gestellt, findet die junge Frau eine Anstellung als Gouvernante in Bonn. Der Hausherr hat Hintergedanken: Als sich Pauline gegen seine Nachstellungen zur Wehr setzt, steht sie plötzlich auf der Straße - mit nicht mehr, als in einen Koffer passt. Mittellos und ohne Beziehungen droht Pauline das Schlimmste.
Dann kommt ihr das Glück zur Hilfe: Der Kölner Textilfabrikant Reuther nimmt sie in seine Dienste. Und er verliebt sich in sie. Doch Julius Reuther braucht eine Frau mit Geld, will er sein Unternehmen retten. Und Pauline muss sich entscheiden: Folgt sie ihrem Herzen und lebt ein Leben als Mätresse im Verborgenen? Oder geht sie ihren eigenen Weg?
Fazit:
Wir begegnen Pauline im Jahr 1823. Pauline ist für ihre Zeit und eine Frau ungewöhnlich gebildet. Dies verdankt sie ihrem verstorbenen Onkel, der sie nach dem Tod ihrer Eltern aufzog und nichts dabei fand, einem Mädchen eine umfassende Bildung zu vermitteln - ein sehr fortschrittlicher Gedanke für die damalige Zeit. Leider verstirbt der Onkel und lässt Pauline beinahe mittellos zurück. So sieht Pauline sich gezwungen, sich eine Stellung zu suchen und hofft, als Gouvernante ihr Auskommen zu finden. Dies entwickelt sich dann anders als gedacht und nach einer Nacht im Gefängnis, findet sie sich ohne Zeugnisse in Köln wieder - wie soll es jetzt weitergehen?
Die Geschichte an sich ist nicht überraschend - bereits nach den ersten 50 Seiten ist im Grunde klar, wie sie enden wird. Aber ehrlich gesagt, ist das vollkommen egal und tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch.
Bereits nach wenigen Seiten fühlt man sich als Teil der Geschichte und begleitet Pauline auf ihrem Weg in Köln. Intelligent und gebildet, ist sie doch auch dickköpfig und eigensinnig. Das macht sie als Charakter interessant und man fühlt sich ihr verbunden. Auch Julius Reuther, der Pauline in diesen Eigenschaften gleicht, ist ein Charakterkopf der Geschichte, von der Autorin treffend und klar skizziert. Überhaupt hat die Autorin ein tolles Händchen dafür, die Figuren ihrer Geschichte vor dem inneren Auge des Lesers entstehen zu lassen, so konnte ich in der Tat Pauline, Julius, den guten Jakob, den schmierigen Elmar Schitzler und all die anderen Personen der Geschichte, so sehen, als würden sie vor meinem Fenster vorbeilaufen.
Ein historischer Roman, in dem natürlich Liebe ein Hauptthema ist, aber auch die damit verbundenen Entscheidungen, der Kampf zwischen Verstand und Herz und all die vielen zwischenmenschlichen Unebenheiten des Lebens - all dies verpackt in einen Schreibstil, der es schafft, diese Geschichte nicht kitschig wirken zu lassen.
Eine Geschichte wie eine warme Wolldecke - bestens geeignet, um sich im kommenden Leseherbst darin einzuwickeln und sich wärmen zu lassen.
Abonnieren
Posts (Atom)






